Erfahrungen Muser

was nicht in die anderen Kategorien passt
Newbi
0 Liter Wein
0 Liter Wein
Beiträge: 3
Registriert: 19 Mai 2017 12:26

Erfahrungen Muser

Beitragvon Newbi » 19 Mai 2017 12:50

hallo Leute,


ich bin auf der Suche nach einem anständigen und haltbaren Häcksler/Muser, mit dem ich große Mengen (2-3t) Obst (zur Zeit vor Allem Äpfel, Birnen, Quitten) schreddern kann um daraus Saft und Wein zu keltern. Option A wäre jetzt, bei ebay eine dieser >60 alten Maschinen mit Walze und Backen die das Obst dagegen pressen zu kaufen, leider gibt es sowas hier in Brandenburg extrem selten. Deswegen bin ich auch auf der Suche nach neuen Gerätschaften. Folgende sind mir da untergekommen:

Dema/Apex Obsthäcksler (400-500€)

Baesso Obsthäcksler (700€) https://www.devo-baumarkt.de/baesso-obs ... kg/h?c=833

Speidel Kernobstschneidemühle KM1000 (700-900€)

Obstmuser Rätzmühle Mauer MKD1000 (Preis nicht gefunden)

Obstmühle OME900 (700€)

Zottel Profi Rätzmühle 650 (ca. 1200€)

Kernobstschneidemühle OME 1500 (ca 1200€)

Voran Profi Rätzmühle 1,5 (ca. 1500€)

Welche Erfahrungen habt ihr mit den Geräten gemacht? Die Stundenleistungen sind bei allem Maschinen ausreichend (der Bottleneck ist das Pressen und Abfüllen), mich würde aber vor allem Interessieren, wie es bei den ersten beiden billigeren Geräten um Stabilität, Haltbarkeit und Ersatzteilbeschaffung aussieht? Im Bereich des handwerkzeugs habe ich gelernt, wieviel Geld und Resourcen man sparen kann, wenn man anständige Geräte kauft, bei denen jedes Einzelteil im Fall der Fälle nachzubestellen ist. Bei den letzten 4 Geräten gehe ich davon aus, das das der Fall ist. Der Vorteil an den beiden Rätzmühlen wäre wohl noch, dass sie wohl universeller (in Bezug auf das Obst) einsetzbar sind und eventuell bessere Saftausbeuten liefern. Ich müsste noch schauen ob mir das 600€ Mehrkosten wert sind.

Also, hat irgendwer von Euch Erfahrungen, vor allem mit den preisgünstigeren Geräten gemacht?


Viele Grüße

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 2825
Registriert: 26 September 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon 420 » 19 Mai 2017 19:04

Hallo Newbi,

erst einmal ein herzliches Willkommen hier. Mein Rekord war letztes Jahr. Da haben wir eine Tonne Äpfel an einem Tag verarbeitet. Aber 2-3 Tonnen, dass ist echt schon eine Hausnummer.
Zu einer Neuanschaffung würde ich mir auf jeden Fall über folgende Aspekte denken:
- Wie hoch soll die Tagesverarbeitungsmenge sein?
- Mit wieviel Personen soll es geschafft werden?
- Apfel, Birnen usw. müssen gereinigt werden. Wie sieht es damit aus? Idee?
- Wie geht es weiter? Packpresse, Korbpresse, Hydropresse usw.?
- Pressleistung pro Stunde incl. Befüllung und Tresterentsorgung?
- Saft: BIB? Wie soll der Saft erhitzt werden? Dies ist häufig ein Engpass! Einkochapparate scheiden bei so einer Menge schnell aus. Gaskocher? Elektro?
- Sollen später auch andere Früchte gemust werden? (Steinobst?)

So kann ich mal von mir aus etwas beschreiben. Nur viele Leute hier im Forum verarbeiten nicht diese Mengen. Die sind hier schon mehr unüblich. Und dieses Jahr werde ich sicherlich wohl nicht diese Menge verarbeiten.

Bei mir war es früher so (Video), dass ich per umgerüsteten Gartenhäcksler und alter Schleuder gearbeitet habe. Natürlich mit Kelterlack gestrichen. Der Häcksler hätte wohl 1 Tonne und auch mehr am Tag schaffen können. Später arbeitete ich dann mit einer größeren Schleuder, wie man hier (Video)sehen kann.

Heute verwende ich eine nicht von mir gebastelte Schleudermühle. Alles was vor und dahinter steht, hat keine Change die Menge so schnell zu verarbeiten. Auch wenn meine Mühle wohl 2 Tonnen in der Stunde verarbeiten kann, bin ich froh so eine Mühle zu haben. Musen geht schnell, einfach Äpfel reinkippen und fertig. Definitiv ein Zeitfaktor, den man vergessen kann. Und so konnten wir ca. 1 Tonne Äpfel in gut 12 Stunden verarbeiten. D.h., heranholen, aus Körben und Säcken kippen, säubern, zum Abtropfen in ein Gitterkorb packen, musen, Saft pressen (selber schleudere ich mit einer Gewerbeschleuder, die mit Drehstrom läuft), Saft erhitzen, in BiB abfüllen, Saft für Wein in Behälter kippen, später OE messen, Hefe-, Nährsalz-, Antigel- und Zuckerzugabe berechnen und zugeben, Gerätschaften säubern und wegstellen. Das meiste war bei mir Saft (BIB) und da kamen 4 Einkochapparate nicht hinterher. Dieses Jahr kommt noch ein 50 Liter Edelstahlkochtopf hinzu. Dieser wird per Gas/Hockerkocher befeuert. Damit hoffe ich mir, dass dies 2 Stunden Zeitersparnis bringt.

Wenn die Logistik vor und hinter dem Muser geklärt ist, würde ich mir bei den Mengen eine Rätzmühle (=Schleudermühle) holen. Einfach auch deshalb, weil ich eine habe und selber davon begeistert bin. Damit hast Du viel Luft nach oben, auch die Möglichkeit Steinobst zu verarbeiten und sogar Früchte zu verarbeiten, die gerade am Auftauen sind.

Meine Erfahrungen hinsichtlich Mühlen belaufen sich also nur auf Gartenhäcksler und Schleudermühle Video. Und dabei war die Mühle ein totaler Zufall. Habe nicht unbedingt etwas gesucht und fand bei Kleinanzeigen meine Rätzmühle zu einem unsagbar guten Preis.

So weiß ich, dass Fruchtwasser auch eine selbst gebaute Rätzmühle besitzt und damit auch zufrieden ist (siehe Bastelecke).

VG

Edit sagt: Hier sind viele Informationen zu finden.
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

Igzorn
500 Liter Wein
500 Liter Wein
Beiträge: 502
Registriert: 05 Januar 2016 20:43

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon Igzorn » 19 Mai 2017 19:38

Ich vermute in Brandenburg gibt es keine oder nur wenige Mostereien? 3 Tonnen würde ich dort verarbeiten lassen. Ansonsten kann ich nur unterschreiben was 420 gesagt hat. Die Mühle ist auch bei meiner 200 kg Menge nicht mehr das Problem. Sondern die Schleuder. Ich bin noch in der 8kg Klasse. 420 hat sich auf 35 kg hochgearbeitet und klagt ja nun über zu wenig Abfüllpotential.

Lass es ruhig angehen und such Dir Hilfe. Wenn Du es im Nebengewerbe angehen möchtest, dann schau mal in den Thread Eröffnung einer Metbrauerei. Das ist wirklich spannend.

Achja und immer fleissig berichten, wie es Dir ergeht. :mrgreen:
Ist das Trinkgefäß erst leer, macht es keine Freude mehr.

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 2825
Registriert: 26 September 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon 420 » 19 Mai 2017 20:21

Ergänzung noch :pfeif:

Newbi hat geschrieben:...ausreichend (der Bottleneck ist das Pressen und Abfüllen), mich würde aber vor allem Interessieren, wie es bei den ersten beiden billigeren Geräten um Stabilität, Haltbarkeit und Ersatzteilbeschaffung aussieht? ...
Also, hat irgendwer von Euch Erfahrungen, vor allem mit den preisgünstigeren Geräten gemacht?

Kann Dir da leider nicht helfen, da keine Erfahrungen hinsichtlich der Geräte da sind. Schätze mal, dass es egal wäre, weil 3 Tonnen Jahresleistung ein Klacks für die Geräte sein müssten. Wichtig ist allerdings, dass beim Auswurf genügend Platz für ein Unterstelleimer -Gefäß ist, dass die Öffnung groß genug ist und auch dickere Äpfel verarbeitet werden können. Bei dem DEMA könnten die Füße im Wege sein, ansonsten hat er auch nur 1 Messer.

VG
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

Newbi
0 Liter Wein
0 Liter Wein
Beiträge: 3
Registriert: 19 Mai 2017 12:26

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon Newbi » 20 Mai 2017 13:03

Danke für die Antworten. zum Hintergrund: So ganz unerfahren bin ich nicht, wir haben die letzten Jahre mit größeren Gruppen Menschen und an mehreren Tagen 2-3 Tonnen Äpfel verpresst. Mit so einem alten Wein Korb-Kelter und einer min 70-100 Jahre alten Mühle (ähnlich wie sowas hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 7-240-8190). Bottleneck war immer eher das Pressen und Abfüllen (wir haben je 100 Liter Saft über dem Hockerkocher in so einem Schwimmdeckelfass abgekocht und in Wasserflaschen gefüllt). Die Gerätschaften habe ich nur leider nicht mehr zu Verfügung, nur noch so eine selbstgebaute Presse (http://active-commons.org/saftstrasse/i ... resse_JE60). Deswegen bin ich jetzt auf der Suche nach einer Mühle. Ich gehe davon aus, das bei einem ähnlichen Vorgehen alle der genannten Schredder genug (bzw. eher zu viel) Leistung bringen. Pressen lassen ist keine Option, es geht mir vor allem um den Spaß am Selber machen und perspektivisch auch darum einen ausreichenden Gerätepark zu haben den ich an andere Leute mit ähnlichen Interesse verleihen kann. Deswegen die 2-3t.

Allerdings sind mir >1000€ gerade etwas zu viel. Selber bauen erscheint mir zu komplex und die ganzen Futtermuser die es recht günstig gibt sind mir meist zu verrostet. Eventuell könnte ich mir noch vorstellen, einen Futtermuser zu besorgen und da einen Edelstahltrichter drauf zu bauen. Bei der mit Kelterlack gestrichenen Gartenhäcksler Konstruktion müsste ich erstmal schauen ob der abplatzende Kelterlack nicht gesundheitlich bedenklich wäre. Abfüllen und Pasteurisiern könnte dann im zweiten Schritt optimiert werden, im Augenblick ist der vorhandene Häcksler (https://www.amazon.de/Futterm%C3%BChle- ... B007P8T9R0) der absolute Bottleneck. Das Ding ist eine ziemliche Fehlkostruktion (bzw für Äpfel nicht geeignet) und verstopft andauernd und muss dann per Hand geleert werden.

Aber vielleicht hat ja noch jemand Erfahrung mit den Geräten oben? Wie gesagt, es geht weniger um den Ertrag, als um die Haltbarkeit und Ersatzteilbeschaffung.

Viele Grüße
Newbi

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 2825
Registriert: 26 September 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon 420 » 20 Mai 2017 16:01

Halle Newbi,

wenn Du verleihen möchtest, sollten die Gerätschaften robust, einfach zu bedienen und sicher sein. Normal sind das die Geräte, die mit Drehstrom arbeiten. Da steht für mich die Rätzmühle recht weit oben. Ist halt ein Profigerät. Problem dabei: nicht gerade günstig und nicht jeder hat ein Drehstromanschluss in der Garage. Wenn Drehstrom, dann auch ein Fasenwender, damit die Drehrichtung geändert werden kann. Frage doch mal bei diesem Gerät, ob da nicht mehr Bilder vom Innenleben reingestellt werden können. KLICK

Lichtstromgeräte sind wahrscheinlich völlig ausreichend, aber sind nicht so robust und unempfindlich.

Also immer wieder bei Kleinanzeigen schauen und Du findest sicherlich etwas, wenn auch nicht um die Ecke, aber es funktioniert. So habe ich meine Schleudermühle auch gekauft. Preis lag unter 100 € und da konnte ich nicht nein sagen.

VG
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

Benutzeravatar
Fruchtwasser
500 Liter Wein
500 Liter Wein
Beiträge: 510
Registriert: 06 Oktober 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon Fruchtwasser » 26 Mai 2017 07:55

Hallo Newbi,

bei Ansicht der Geräte ist mir folgendes aufgefallen:

Warum hat der DEMA Obsthäcksler so einen langen Einfüllschacht. Das ist technisch nicht erforderlich. Fliegen Apfelstücke hoch, oder braucht die Mühle Druck um ordentlich zu mahlen? Unter dem Auswurf zwischen den Füßen muss noch eine Wanne. Dort ist nicht besonders viel Platz. Ansonsten ganz guter Eindruck.

Baesso Obsthäcksler Gesamteindruck ganz nett. Füße mit Räder ein bisschen schwach.

Speidel KM1000. Bewährte Qualität von Speidel. Da macht man nichts verkehrt.

OME 1500. Zwischending von Muser und Rätzmühle. Auslegung scheint ein bisschen schwach zu sein.

Voran RM1.5 natürlich sehr gut. Bewährte Qualität. Durchdacht und stabil.

Dass die Rübenmühle nichts taugt, verwundert mich nicht.

Du müsstest erst einmal eine Grundsatzfrage entscheiden: Muser/Schneidmühle oder Rätz-/Schleudermühle. (Die Schabermühle hast Du ja gar nicht erwähnt.) Bei einem Muser gibt es nur selten andere Messer, mit denen ich die Feinheit der Maische bestimmen kann. Für Rätzmühlen gibt es verschiedene Siebeinsätze. Kosten ca. 50 Euro. Bei Äpfeln sind die Messer (Muser) bzw. Siebe (Rätzmühle) eigentlich immer o.k. Erst wenn weiche Birnen oder Zwetschken verarbeitet werden, ist die Rätzmühle im Vorteil. Quitten gehen mit der Rätzmühle auch. Beim Muser kann ich keine Aussage dazu treffen.

Ich selbst habe eine Rätzmühle ähnlich der RM1.5 von Voran. 1 Tonne in der Stunde sind damit keine Problem. Der Schwachpunkt ist eher das Zuführen von Obst und die Entnahme der Maische. Bei der Menge solltest Du Dir Gedanken machen, wie die Maische da unten wegtransportiert wird.

Liebe Grüße

P.S.: Im letzten Jahr waren es 1.700 Liter Saft

Benutzeravatar
JasonOgg
5000 Liter Wein
5000 Liter Wein
Beiträge: 6735
Registriert: 12 August 2007 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon JasonOgg » 29 Mai 2017 08:56

Fruchtwasser hat geschrieben:Quitten gehen mit der Rätzmühle auch ...

Ich selbst habe eine Rätzmühle ähnlich der RM1.5 von Voran. 1 Tonne in der Stunde sind damit keine Problem. Der Schwachpunkt ist eher das Zuführen von Obst und die Entnahme der Maische. Bei der Menge solltest Du Dir Gedanken machen, wie die Maische da unten wegtransportiert wird.

Das mit den Quitten kann ich bestätigen und bin immer noch von Ehrfurcht für die Leistung der Maschine ergriffen.
So schnell konnte man kaum nachfüllen, also ist eine Schüttvorrichtung, ein Förderband, vielleicht ein kleiner Bagger der nächste Schritt :mrgreen:

Wurde das Thema Waschen schon erwähnt?
'And what would humans be without love?' - 'RARE', said Death.
T.Pratchett - Sourcery (1988)

Benutzeravatar
Fruchtwasser
500 Liter Wein
500 Liter Wein
Beiträge: 510
Registriert: 06 Oktober 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon Fruchtwasser » 30 Mai 2017 06:23

Mit dem Bagger ist ein bisschen übertrieben.

Zur Zeit mache ich mir aber schon Gedanken, ob nicht eine Förderschnecke aus dem Wasserbad zur Rätzmühle sinnvoll ist.
Und nach der Rätzmühle eine Exzenterschneckenpumpe als Maischepumpe zur Presse.

So etwas macht allerdings erst Sinn bei Mengen weit über 1.000 Litern.

Eigentlich wollte ich mit der Apfelsaftherstellung mal Geld verdienen. Bisher habe ich jedes Jahr erweitert und verbessert und zugeschossen.
Aber ein Hobby muss Geld kosten.

Newbi
0 Liter Wein
0 Liter Wein
Beiträge: 3
Registriert: 19 Mai 2017 12:26

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon Newbi » 13 Juli 2017 21:10

Danke für die Antworten. Ich denke auch, dass ich mit einer Rätzmühle felxibler bin wenn mal was anderes als Äpfel in den Schredder sollen (irgendwann hängt einem der Apfelwein zum Halse raus ;-)), Knackpunkt war bisher dass mir 1500 Euro gerade zu viel Geld sind. Bei ebay und Konsorten habe ich bisher nur Antiquitäten gefunden und noch nie eine Rätzmühle :-(. Allgemein sieht es in Nordostdeutschland dünn aus auf dem Gebrauchtmarkt.

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 2825
Registriert: 26 September 2011 23:00

Re: Erfahrungen Muser

Beitragvon 420 » 13 Juli 2017 22:03

Hallo Newbi,

heute habe ich noch etwas unter dem Thema Kleinanzeigen hier einen Link reingestellt. Zwar wohl nur für Äpfel, Birnen, Quitten usw. müsste auch etwas aufbereitet werden, aber der Preis - da kann man, wenn er läuft, wohl nichts verkehrt machen. Wäre sicherlich eine gute Zwischenlösung.

VG
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr


Zurück zu „sonstige Gerätschaften“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast